1. April 1895 - Gründung der Schlosserei Otto Windeck
Die 1. Generation
Den Grundstein für die Firma METALLBAU WINDECK in Brandenburg legt Lina Windeck, die Witwe von Karl Windeck (geb. 04.11.1839, gest. 05.08.1875). Sie kauft in der Steinstraße 18 die kleine Schmiede des Schlossermeisters A. Zeisig für ihren 26-jährigen Sohn. Den Kaufvertrag unterschreibt sie am 15. März 1895. Der Kaufpreis beträgt 625,00 Mark. Der am 04. November 1869 in Bromberg geborene Schlossermeister Otto Windeck sen. übernimmt Verantwortung und führt ab dem 01. April 1895 das junge Unternehmen. Schmiedeerzeugnisse und Landmaschinenbau der Familie Windeck in Jastrow (Westpreußen) haben Tradition. Otto Windeck ist zu diesem Zeitpunkt schon die 5. Schlossergeneration seit Ludewig Windeck (gest. 30. Juli 1789). Der Umzug der Familie an die Havel war eine kluge Wahl, denn im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, in den Gründerjahren, hat sich Brandenburg nach Berlin zur wichtigsten Industriemetropole in Mitteldeutschland entwickelt. Das weltweit bekannte Blechspielzeug von E.P.Lehmann, Fahrräder der Firmen Brennabor, Exelsior und Corona, sowie Produkte der Kammgarnspinnerei E.Kummerle und Schiffe aus der Gebr. Wiemann Werft prägen die Industrie der Stadt Brandenburg. Beschläge für Fenster und Türen, Kunstschmiedearbeiten, Gitter, Balkon- und Treppengeländer sowie Reparaturen lassen die SCHLOSSEREI WINDECK schnell zu einem anerkannten Partner des Handwerks und der sich stark entwickelnden Wirtschaft in und um Brandenburg werden.
Den Grundstein für die Firma METALLBAU WINDECK in Brandenburg legt Lina Windeck, die Witwe von Karl Windeck (geb. 04.11.1839, gest. 05.08.1875). Sie kauft in der Steinstraße 18 die kleine Schmiede des Schlossermeisters A. Zeisig für ihren 26-jährigen Sohn. Den Kaufvertrag unterschreibt sie am 15. März 1895. Der Kaufpreis beträgt 625,00 Mark. Der am 04. November 1869 in Bromberg geborene Schlossermeister Otto Windeck sen. übernimmt Verantwortung und führt ab dem 01. April 1895 das junge Unternehmen. Schmiedeerzeugnisse und Landmaschinenbau der Familie Windeck in Jastrow (Westpreußen) haben Tradition. Otto Windeck ist zu diesem Zeitpunkt schon die 5. Schlossergeneration seit Ludewig Windeck (gest. 30. Juli 1789). Der Umzug der Familie an die Havel war eine kluge Wahl, denn im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, in den Gründerjahren, hat sich Brandenburg nach Berlin zur wichtigsten Industriemetropole in Mitteldeutschland entwickelt. Das weltweit bekannte Blechspielzeug von E.P.Lehmann, Fahrräder der Firmen Brennabor, Exelsior und Corona, sowie Produkte der Kammgarnspinnerei E.Kummerle und Schiffe aus der Gebr. Wiemann Werft prägen die Industrie der Stadt Brandenburg. Beschläge für Fenster und Türen, Kunstschmiedearbeiten, Gitter, Balkon- und Treppengeländer sowie Reparaturen lassen die SCHLOSSEREI WINDECK schnell zu einem anerkannten Partner des Handwerks und der sich stark entwickelnden Wirtschaft in und um Brandenburg werden.
